Bei der Umsetzung von Hochbauprojekten hat sich Public Private Partnership (PPP) im Laufe der vergangenen Jahre als effiziente Form der Zusammenarbeit zwischen der Öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft erwiesen und in zunehmendem Maße als Alternative zu herkömmlichen Vergaben etabliert. Die Besonderheit bei PPP-Projekten liegt darin, dass das Finanzieren, Planen, Bauen, Betreiben und Verwerten einer Immobilie aus einer Hand angeboten wird mit dem Ziel, durch eine ganzheitliche Optimierung der Lebenszykluskosten Effizienzgewinne zu erwirtschaften.
Bei HSG Zander werden alle PPP-Projekte in der Abteilung Public Private Partnership (PPP) bearbeitet. Aufgrund der mit diesen speziellen Projekten verbundenen, über Jahrzehnte angelegten Projektlaufzeit wird hier zusätzlich zu einer optimal ausgerichteten Betriebsführung der Focus auf die Kosten für die Re-Investitionen gerichtet, da diese einen nicht unerheblichen Teil der Lebenszykluskosten bilden können.
Die oberste Maxime stellt für HSG Zander die Kundenzufriedenheit dar. Während der bei PPP-Projekten über 20 bis 30 Jahre andauernden Vertragslaufzeit wird die Kundenzufriedenheit erreicht durch:
- | Hohe Qualitätsstandards |
- | Umsetzung und Sicherstellung des reibungslosen Objektbetriebes, auch hinsichtlich des Ressourcen- und Kapitalbedarfs |
- | Minimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit von Betriebsstörungen durch die Ergreifung präventiver Maßnahmen |
- | Sicherstellung der Medienversorgung |
- | Maximaler Anlagenwirkungsgrad durch die Vermeidung bzw. Beseitigung möglicher Schwachstellen |
- | Sicherstellung des gepflegten Zustandes des Objektes |
... und nicht zuletzt dadurch, dass sich HSG Zander als Dienstleister versteht, der alles daran setzt, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit die Anforderungen und Wünsche der Kunden bestmöglich umzusetzen!